• Der Kalligraph des Bischofs
  • 464 Seiten, 9,99 Euro.
  • Leseprobe

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Vom Zauber des Schreibens
11. April 2016

Ab heute gibt es in den Buchhandlungen meinen Debütroman „Der Kalligraph des Bischofs“ in neuer, behutsam überarbeiteter Fassung. Er handelt vom Zauber des Schreibens, den Zweifeln des Glaubens und den Verlockungen der Liebe. Claudius von Turin, die zentrale Figur des Romans, hat es wirklich gegeben.

Das sagt die Presse:

Die Geschichte ist spannend, die Sprache leicht verständlich, ausgereift und anspruchsvoll zugleich.

Braunschweiger Zeitung


Die Atmosphäre ist dicht. Ordentliches Debüt eines jungen deutschen Autors. 

Bild am Sonntag


Wer historische Romane mag, kommt beim Lesen des Erstlingswerkes von Titus Müller sicher auf seine Kosten. Eine packende Geschichte!

Bon Appétit


Ein Buch über die Schrecken des Krieges und die Schönheit des Schreibens.

Wirtschaftswoche


Wunderschön bildhafte Sprache und bis zum Schluss spannend. Fazit: Richtig guter Erstling von einem jungen Autor.

dran


Behutsam und zart ausgemalte Liebesgeschichte.

Netzine.de


Hier geht es zur Leseprobe.



Mit diesem Buch fing alles an
08. März 2016

Mit 22 Jahren schrieb ich einen Roman. Ob ich ihn zu Ende bringen würde, wusste ich nicht. Genauso wenig, ob ich das überhaupt könnte, einen Roman zu schreiben. Als ich 24 war, wurde er unter dem Titel „Der Kalligraph des Bischofs im Aufbau Verlag veröffentlicht. Heute, vierzehn Jahre später, habe ich die Geschichte behutsam überarbeitet. Heyne bringt die Neuausgabe am 11. April heraus.

Darf ich euch in das frühe Mittelalter und nach Turin entführen? Dorthin flieht Germunt, ein Ausgestoßener, verfolgt von Bluträchern. Zur gleichen Zeit wird der kämpferische und gelehrte Claudius als neuer Bischof in die Stadt entsandt. Der Kirchenfürst nimmt Germunt an seinen Hof und lässt ihn in den sieben Künsten unterrichten. Germunt fasziniert die Kalligraphie immer mehr, zugleich gerät er in den Bann der Liebe. Doch schon bald muss er um sein Leben kämpfen.

Wenn ihr die Geschichte mit mir gemeinsam lesen wollt, hier geht es zur Leserunde. Unter allen Anmeldungen werden 10 Freiexemplare verlost. Während wir Abschnitt für Abschnitt der Geschichte folgen, beantworte ich gern eure Fragen.



Idee für Weihnachten
15. Dezember 2015

Sucht ihr noch ein Weihnachtsgeschenk? Die Autorenwelt verschickt versandkostenfrei signierte Bücher von mir: „Stille Nacht“, „Die Todgeweihte“ und „Berlin Feuerland“ (ich habe einen ganzen Stapel im Voraus mit einem kleinen Gruß versehen). Hier bestellen [Nachtrag: „Stille Nacht“ war nach zwei Tagen ausverkauft, jetzt gibt es signiert nur noch die beiden Romane.]



Brüche und Versöhnungen
25. November 2015

Kaum ein anderes Weihnachtslied geht zu Herzen wie „Stille Nacht, heilige Nacht“. In über 300 Sprachen übersetzt, wird es heute weltweit gesungen und gespielt. Doch wie ist das Lied entstanden? Ich habe mich auf Spurensuche begeben und nehme die Leser mit in das Jahr 1817. Dabei hat mich überrascht, dass Joseph Mohr diesen berührenden Text schreiben konnte, obwohl er unter schwierigen Verhältnissen aufwuchs und kaum den Kriegen und der Armut entkam. Seine Mutter Anna arbeitete als Strickerin. Jedes ihrer vier Kinder stammte von einem anderen Vater, und für jedes von ihnen musste die Mutter im Stadtgericht in einem demütigenden Unzuchtsverfahren ihre Sünde bekennen und eine Strafe zahlen. Man war damals gebrandmarkt als uneheliches Kind.

Josephs Vater war Musketier im Dienst des Fürsterzbischofs. Ein halbes Jahr vor Josephs Geburt tauchte er unter. Joseph lernte ihn nie kennen. Ein Familienidyll wie im Lied „Stille Nacht“ gab es für ihn nicht, ein Idyll, in dem zwei Eltern einander vertrauen, wie es in der ersten Strophe heißt, und über ihr Kind wachen. Er wuchs vaterlos und in Armut auf. Dann erfuhr er, dass sein Vater gestorben war, ohne dass die beiden sich je getroffen hätten. Das muss eine tiefe Enttäuschung für ihn gewesen sein. Dieses mangelnde Interesse des Vaters an ihm – ich kann mir die Verletzung des jungen Joseph Mohr ausmalen. Als auch noch der Großvater starb, dichtete er die Strophen von „Stille Nacht“. Welche Sehnsucht schwingt in dem Lied mit! All das, was Joseph Mohr im Leben verwehrt geblieben ist, sucht er bei Jesus Christus.

Er kam in ein Flößerstädtchen. Dort verliebt sich in meiner Weihnachtserzählung eine junge Frau in den musikalischen Hilfspriester, ich nenne sie Sophie. Das Grundthema der Erzählung ist Versöhnung. Es ist das Grundthema von Weihnachten und zugleich das Thema von „Stille Nacht“. Ich zeige, wie das Lied schon bei seiner ersten Aufführung zu Weihnachten 1818 Menschen verändern konnte. Hier geht es zur Leseprobe.



„Packend und berührend“
13. Oktober 2015

Frisch in den Buchhandlungen eingetroffen: die Neuausgabe der „Todgeweihten“. Behutsam von mir überarbeitet, mit einer wunderschönen Karte von Basel im Mittelalter, für diese Ausgabe neu gezeichnet von Norman Hothum. Ich finde, das Buch ist als Klappenbroschur mit 416 Seiten für 9,99 Euro nicht nur ein Schmuckstück, sondern auch ein Schnäppchen. Ich bin happy!

Und das sagt die Presse:

Packend und berührend.

Buchreport Magazin


Spannender als jeder Katastrophenfilm. Eine wortmächtige, bisweilen fast lyrisch formulierte Erzählung.

DeutschlandRadio Kultur


Mitten hinein in die Zeit der großen Katastrophen. Finster ... Heftig ... Grausam. Und doch fürs Gefühlige noch eine Liebesgeschichte.

Südwest Presse


Ein historischer Leckerbissen!

Bild am Sonntag

 
Ein spannender Historienthriller mit klugen Gesprächen über Gottes Gerechtigkeit.

SWR


Ein dramatischer Liebesroman.

Schweizer Radio DRS1

 

Als Buchpapa kann ich da gar nicht anders, ich bin stolz und überglücklich. Hier geht es zur Leseprobe.



weitere Neuigkeiten

Nächste Lesung

Iphofen, 29. April 2016

19:30 Uhr, Stadtbücherei, Pfarrgasse 11, 97346 Iphofen.

Lesung aus Berlin Feuerland.

 

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