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Histo-König 2013!
11. April 2014

Für mich völlig unerwartet ist „Nachtauge“ als Histo-König 2013 ausgezeichnet worden. Was für eine Ehre, dass die Histo-Couch bei den vielen guten Neuerscheinungen des letzten Jahres ausgerechnet „Nachtauge“ prämiert. Danke vielmals, liebe Lesercommunity!

Und meine Glückwünsche an Heike Wolf und Rebecca Gablé, ich freue mich, dass ich mit euch feiern darf, die ihr mir so sympathisch seid. (Neben „Nachtauge“ gewannen Heikes Roman „Die Tote im Nebel“ und Rebeccas Roman „Das Haupt der Welt“.)



Nominiert für den Histo-König
13. März 2014

„Nachtauge“ hat einen Platz auf der Shortlist für den Histo-König 2013 erobert. Ich bin begeistert! Dass die Histo-Couch das Buch zu den wichtigsten historischen Romanen des Jahres zählt, ist großartig. Wenn euch „Nachtauge“ gefallen hat oder einer der anderen Romane, hier geht's zur Abstimmung. Nominiert sind unter anderem auch Rebecca Gablé mit „Das Haupt der Welt“ und Hilary Mantel mit „Falken“.



Warum heißt der Papst Franziskus?
07. März 2014

Dass sich zum ersten Mal in der Geschichte ein Papst Franziskus genannt hat, machte mich neugierig. Das war ja kein Zufall, er hat den Namen sehr bewusst gewählt. Ich wollte genauer wissen, wer der historische Franz von Assisi war. Was ich über ihn herausgefunden habe, hat mich gefesselt: Ein reicher, junger Tuchhändler, beliebt bei seinen Freunden und häufig in Feierlaune, wirft plötzlich alles hin. Warum verzichtet er auf sein Erbe, warum gibt er sich mit erbettelten Essensresten zufrieden? Ich finde Franz von Assisi gerade da interessant, wo er angreifbar ist. Würde die Welt funktionieren, wenn wir alle auf unseren Besitz verzichten würden? Wen könnten wir dann noch um Essen und Spenden bitten? Diesen Fragen war er ausgesetzt. Was wollte Franz von Assisi mit seiner freiwilligen Armut sagen – und ist es etwas, das unsere Zeit wieder hören muss?

„Glücklich der Mensch“ ist eine Kooperation zwischen dem Künstler Eberhard Münch und mir. Seine farbenstarken, bewegenden Bilder geben der Geschichte eine besondere Tiefe, finde ich. Wir sind Franz von Assisi in den Alltag gefolgt und haben versucht, den Zeitgeist und das Lebensgefühl von damals einzufangen. Zur Leseprobe



„Nachtauge“ im WDR-Fernsehen
28. Dezember 2013

Ich wurde an der Möhnetalsperre interviewt, und eine der Töchter des authentischen Liebespaars aus dem Roman erzählte davon, wie ihre Mutter durch den Vater (der sie als Lagerleiter bewachen musste) heimlich Vergünstigungen erhielt: Sie musste sich taubstumm stellen und durfte zum Friseur, beispielsweise.

Der WDR zeigte historische Fotos des Zwangsarbeiterinnenlagers, in dem mein „Nachtauge“-Romanheld Georg als Aufseher arbeitete und unter den Insassinnen Nadjeschka kennenlernte. Auch die zerstörte Talsperre wurde im Beitrag gezeigt. (In der WDR-Mediathek leider nicht mehr verfügbar.)



„Nachtauge“-Hörbuch ausgezeichnet
26. September 2013

Der Hörspiegel hat „Nachtauge“ ausgezeichnet das Hörbuch bekam 10 von 10 Punkten und Günter Merlau wurde hoch gelobt: „Günter Merlau liest brillant, sei es als SS-Offizier, als ukrainisches Landmädel oder als gefühlszerrissener Lagerführer.“ Das Gütesiegel des Hörspiegels erhalten nur wenige ausgewählte Hörbücher jedes Jahr, „Der Anschlag“ von Stephen King war darunter und „Reckless“ von Cornelia Funke. Ich find’s grandios, dass sie von „Nachtauge“ so begeistert sind und freue mich mit Günter Merlau. Zur vollständigen Rezension



weitere Neuigkeiten

Nächste Lesung

Darmstadt, 25. April 2014

19:30 Uhr, Buchhandlung an der Stadtmission, Merckstr. 24, 64283 Darmstadt.

Lesung aus Glücklich der Mensch.

 

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