• Berlin Feuerland
  • 480 Seiten, 9,99 Euro.
  • Leseprobe
  • Geigen der Hoffnung
  • 208 Seiten, 17,99 Euro.
  • Leseprobe

Newsletter abonnieren

»Bester historischer Gesellschaftsroman 2016«
21. November 2016

Große Freude! »Berlin Feuerland« wurde mit dem HOMER-Preis als »Bester historischer Gesellschaftsroman 2016« ausgezeichnet. Und das nur dank meines Lektors Dr. Edgar Bracht, der für mich hingefahren ist, um den Preis in Empfang zu nehmen. (Ich hatte am selben Abend eine Lesung in Frankfurt und konnte nicht zur Preisverleihungs-Gala in den hohen Norden reisen.) Für alle, die »Berlin Feuerland« noch nicht kennen, hier geht es zur Leseprobe.

Weitere Preise gingen an Claudius Crönert mit »Freyas Land« für den besten historischen Spannungs- und Abenteuerroman, Liliana Le Hingrat mit »Das dunkle Herz der Welt« für die beste historische Biografie und Gerhard Loibelsberger mit »Der Henker von Wien« für den besten historischen Krimi. Ich gratuliere euch!



Buchvorstellung mit Iris Berben
09. Oktober 2016

Iris Berben las am 11.10. im Salon der Karl-Marx-Buchhandlung aus dem neuen Buch »Geigen der Hoffnung« , das ich gemeinsam mit Christa Roth geschrieben habe.

Ein bewegender Abend, ich hatte selbst eine Gänsehaut, so packend hat Iris Berben die Passagen gelesen. Tina Mendelsohn (3sat Kulturzeit) moderierte und stellte kluge Fragen.



Der Hunger nach Musik
09. Oktober 2016

»Ihm war nicht bewusst gewesen, wie dringend sein Inneres Musik brauchte, welchen Hunger er danach verspürte. Sei machte aus ihm wieder einen Menschen.«

Ein Knirschen, Stahl auf Stahl. Waggons werden verriegelt. Die Brüder Marek und Stani ahnen: Der Transport geht ins Verderben. Doch Marek will die Hoffnung auf ein Überleben nicht aufgeben und klammert sich an seinen Geigenkasten ...

Über ein halbes Jahrhundert später beugt sich Amnon Weinstein über eine zerkratzte und verfärbte Geige. Mehr als 60 Streichinstrumente verfolgter Juden hat er wieder zum Klingen gebracht, er nennt sie »Violins of Hope«. In den größten Konzertsälen der Welt werden sie heute gespielt.

Eine auf wahren Begebenheiten basierende Erzählung über die Kraft der Musik. Und die Geschichte eines außergewöhnlichen Geigenbauers, der alles daran setzt, dass die Opfer des Holocaust nicht vergessen werden.

Neu in den Buchhandlungen ab 11.10., hier geht es zur Leseprobe.



Vom Zauber des Schreibens
11. April 2016

Ab heute gibt es in den Buchhandlungen meinen Debütroman „Der Kalligraph des Bischofs“ in neuer, behutsam überarbeiteter Fassung. Er handelt vom Zauber des Schreibens, den Zweifeln des Glaubens und den Verlockungen der Liebe. Claudius von Turin, die zentrale Figur des Romans, hat es wirklich gegeben.

Das sagt die Presse:

Die Geschichte ist spannend, die Sprache leicht verständlich, ausgereift und anspruchsvoll zugleich.

Braunschweiger Zeitung


Die Atmosphäre ist dicht. Ordentliches Debüt eines jungen deutschen Autors. 

Bild am Sonntag


Wer historische Romane mag, kommt beim Lesen des Erstlingswerkes von Titus Müller sicher auf seine Kosten. Eine packende Geschichte!

Bon Appétit


Ein Buch über die Schrecken des Krieges und die Schönheit des Schreibens.

Wirtschaftswoche


Wunderschön bildhafte Sprache und bis zum Schluss spannend. Fazit: Richtig guter Erstling von einem jungen Autor.

dran


Behutsam und zart ausgemalte Liebesgeschichte.

Netzine.de


Hier geht es zur Leseprobe.



Mit diesem Buch fing alles an
08. März 2016

Mit 22 Jahren schrieb ich einen Roman. Ob ich ihn zu Ende bringen würde, wusste ich nicht. Genauso wenig, ob ich das überhaupt könnte, einen Roman zu schreiben. Als ich 24 war, wurde er unter dem Titel „Der Kalligraph des Bischofs im Aufbau Verlag veröffentlicht. Heute, vierzehn Jahre später, habe ich die Geschichte behutsam überarbeitet. Heyne bringt die Neuausgabe am 11. April heraus.

Darf ich euch in das frühe Mittelalter und nach Turin entführen? Dorthin flieht Germunt, ein Ausgestoßener, verfolgt von Bluträchern. Zur gleichen Zeit wird der kämpferische und gelehrte Claudius als neuer Bischof in die Stadt entsandt. Der Kirchenfürst nimmt Germunt an seinen Hof und lässt ihn in den sieben Künsten unterrichten. Germunt fasziniert die Kalligraphie immer mehr, zugleich gerät er in den Bann der Liebe. Doch schon bald muss er um sein Leben kämpfen.

Wenn ihr die Geschichte mit mir gemeinsam lesen wollt, hier geht es zur Leserunde. Unter allen Anmeldungen werden 10 Freiexemplare verlost. Während wir Abschnitt für Abschnitt der Geschichte folgen, beantworte ich gern eure Fragen.



weitere Neuigkeiten

Nächste Lesung

Königs Wusterhausen, 7. Dezember 2016

19:00 Uhr, Stadtbibliothek Königs Wusterhausen, Scheederstr. 1c, 15711 Königs Wusterhausen.

Lesung aus Stille Nacht und Der Schneekristallforscher.

 

Impressum